Home

Angebote

Pilgern

Geschichte

Kontakt
Geschichte
Gemeinschaft
Kloster
Wallfahrt
Schwarze Madonna
Heiliger Meinrad
Bruder Meinrad




www.gnadenkapelle.ch
[ print ]
Quicklinks:

Bruder Meinrad Eugster

Br. Meinrad wird als das jüngste von sieben Kindern in Altstätten SG am 23. August 1848 geboren. Getauft wird er auf den Namen Josef Gebhard. Seit seiner Jugend ist er geprägt von einem tiefen religiösen Geist, der ihn nach Wanderjahren als Schneidergeselle in die Abtei Unserer Lieben Frau von Einsiedeln führt. Dort legt er am 5. September 1875 die Einfache Profess ab und erhält den Ordensnamen Meinrad. Im Kloster übernimmt er verschiedene Aufgaben: in der Schneiderei, im Refektorium, in der Sakristei, in der Kleiderkammer. Trotz schwächlicher Gesundheit führt er während 50 Jahren ein Leben in tiefster Demut und heroischer Regeltreue. Am 14. Juni 1925 stirbt Br. Meinrad im Rufe der Heiligkeit.

Bereits 1939 wird der Seligsprechungsprozess eingeleitet und 1941 werden seine Gebeine der Mönchsgruft entnommen und beim Patroziniumsaltar in der Klosterkirche neu beigesetzt. Am 28. Mai 1960 anerkennt Papst Johannes XXIII. die Heldenhaftigkeit der Tugenden des Ehrwürdigen Dieners Gottes.

Mit der gleichen Hilfsbereitschaft wie einst auf Erden scheint er in der Seligkeit weiter zu wirken. Zahlreiche auffallende Gebetserhörungen bestätigen dies. Doch noch warten die Klostergemeinschaft und viele VerehrerInnen von Br. Meinrad auf ein Wunder, das die strengen Kriterien für die Seligsprechung erfüllt.

Doch hat man guten Grund, dies gelassen zu nehmen. Br. Meinrad stellte sich nie auf ein Podest, sondern er stellte stets Gott in den Mittelpunkt seines Denkens und Handelns. Br. Meinrad hilft als himmlischer Fürsprecher auch ohne Titel und er ist uns allen ein Vorbild wenn es darum geht, Gottes Willen in unserem Leben zu tun.

Beim Grab von Br. Meinrad, an der Kirchenpforte und im Klosterladen sind Gebetsbildchen und Schriften über Br. Meinrad erhältlich.