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www.gnadenkapelle.ch
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Salve Regina

Jeden Tag (ausser Karfreitag und Karsamstag) zieht der Konvent anschliessend an die Vesper in Prozession zur Gnadenkapelle und singt dort ein mehrstimmiges, berühmt gewordenes Salve Regina in einem Satz aus dem späten 18. Jahrhundert. Die Tradition geht auf eine Stiftung aus dem Jahre 1547 zurück. Damals kam der in den Reformationswirren aus seinem Kloster Maulbronn (D) vertriebene Zisterzienserabt Johannes von Lenzingen nach Einsiedeln, wo er die Stiftung machte und noch im gleichen Jahr starb. Er wurde neben der Gnadenkapelle begraben. Das Salve Regina, eine Gebet an die Gottesmutter Maria, zählt zu den vier Marianischen Schlussantiphonen, welche seit dem 13. Jahrhundert am Ende des Stundengebetes (Komplet oder Vesper) gesungen wurden.

Täglich (ausser Karfreitag und Karsamstag) um ca. 17 Uhr (im Anschluss an die Vesper von 16.30 Uhr)

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